Kinderlarp 10

Der zehnte Kinderlarp fand vom 13. bis 16. Mai 2016 statt.
 
 Als die Kinder ankamen, bemerken Sie das der Schrein des Kataraktes noch steht, das Katarakt der Bannung an sich jedoch fehlt.
Kurze Zeit später bemerkten sie seltsame, gruselige Gestalten und die kleinen Bekamen es ganz schön mit der Angst zu tun. Die großen verteidigten das Lager Mutig, mussten jedoch feststellen, das sich diese Wesen nicht verletzen ließen. Seltsamerweise versuchten diese Wesen nicht, die Kinder zu verletzen, vielmehr schien es, als ob sie versuchten die Kinder zu verängstigen.
Wenig später kam Alfred den Weg hinunter, grüßte die Gestalten und ging vorbei ins Lager, ohne das etwas passierte. Den verdutzten Kindern erklärte er, das es sich bei den Wesen um Redcaps handelt, eine art Feenwesen die sich statt von Freude von Angst ernähren. Bei den ganzen kleinen und großen Angsthasen im Lager war das für die ein Festmahl.
Später kam ein Magier, Borold Xamir von Kadestein, hilfesuchend ins Lager. Er erzählte, das die Orks in der Nähe glaubten, das die Redcaps Dämonen seien und sie versucht haben diese mit ihrem Schamanen zu Bannen. Dabei haben sie aber die Rituale verwechselt und stattdessen einen Dämonen beschworen. Borold ging dazwischen und konnte hoffentlich das schlimmste verhindern. Er ist geschwächt von der Flucht, erklärt den Kindern aber, wo das Lager der Orks ist. So machen sich alle auf den Weg und schleichen sich nach einer ordentlichen Wanderung an das Lager an.
Mit entsetzen müssen sie feststellen, das die Orks wohl doch einen Dämonen beschworen haben. Dieser erhebt sich gerade als Herrscher der Orks und verzaubert sie, so dass sie unsterblich werden.
Sie erfahren, das die Orks vom Umkehrer ein Ritual zu Bannung von Dämonen gestohlen haben, aber sie kennen sich mit seinen Eigenarten nicht aus, so dass sie stattdessen die Beschwörung mitgenommen haben. Da die Kinder mittlerweile viel Übung im Umgang mit dem Umkehrer haben, konnten sie schnell die Wahrheit erfahren und einige wichtige Informationen sammeln. So benötigen sie unter anderem Nixentränen. Parallel dazu hat sich der Gesundheitszustand von Bolold sehr verschlechtert. Auf seinem Hals ist eine Spinne erschienen die nahezu Stündlich größer zu werden scheint. Die Hexe Julia erklärt, das es sich dabei um die dämonische Spinnenkrankheit handelt. Für den Magier kommt kurze zeit später jeder Hilfe zu spät. Beim Essen bricht eine Spinne aus seinem Hals hervor, tötet ihn und  krabbelt über den Tisch. Sie kann in letztes Sekunde mit einem Schuh zerquetscht werden, aber wenig später zeigen einige Kinder erste Symptome der Spinnenkrankheit.
Julia weiß von ihrer alten Mentorin Emrasa, sie könnte unter umständen ein Heilmittel kennen. Also machen sich einige auf, Emrasa zu suchen. Wenig später finden sie zwar die alte Hexe, aber sie ist sehr unfreundlich und willigt nur ein, wenn ein Kind bei ihr als Schülerin bleibt....

 Was mit der Nixe los war, warum ein seltsamer Trank gebraut wurde, was es mit dem Schleim und dem Dolch darin auf sich hatte, wie der Golem seine Fernsteuerung bekam und alles weitere erfahrt ihr demnächst, ich muss jetzt erst mal Schluss machen.....  


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